<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Aktuelles</title>
		<link>http://www.drk-elbe-elster-nord.de/</link>
		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Elbe-Elster-Nord</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Aktuelles</title>
			<url>http://www.drk-elbe-elster-nord.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.drk-elbe-elster-nord.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Elbe-Elster-Nord</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 07 Jun 2011 10:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>01. März 2011 - Vorbereitungen für Landeswettbewerb</title>
			<link>http://www.drk-elbe-elster-nord.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/maerz/01/meldung/40-01-maerz-2011-vorbereitungen-fuer-landeswettbewerb.html</link>
			<description>Der Landeswettbewerb des Jugendrotkreuzes findet in diesem Jahr  am Wochenende vom 27. Bis 29. Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Allerdings werden uns die jetzt schon fleißig trainierenden Mannschaften würdig vertreten, so dass wir an die Erfolge des letzten Jahres anknüpfen können.&nbsp;Wir möchten erinnern:
<div class="indent"><u>Altersklasse 0<br /></u>Gesamt: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2. Platz<br />Bereiche: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1. Platz Rot-Kreuz-Bereich</div>
<div class="indent"><u>Altersklasse 1<br /></u>Gesamt:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2. Platz<br />Bereiche:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1. Platz Rot-Kreuz-Bereich
<u>Altersklasse 2<br /></u>Gesamt:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2. Platz<br />Bereiche:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1. Platz Musisch-Kultureller-Bereich
<u>Altersklasse 3<br /></u>Gesamt:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7. Platz
Wir wünschen allen Jugendrotkreuzlern eine lehrreiche Vorbereitungszeit und viel Erfolg beim Wettkampf!
<em>Christopher Pöhle<br />-Kreis-JRK-Leiter-</em>&nbsp;&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>13. Januar 2011 - Ferienzuschüsse für Familien</title>
			<link>http://www.drk-elbe-elster-nord.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/januar/13/meldung/39-13-januar-2011-ferienzuschuesse-fuer-familien.html</link>
			<description>Ferienzeit ist die schönste Zeit. Ausruhen, Spaß haben in und mit der Familie, Neues kennenlernen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für das Jahr 2011&nbsp;können Sie wieder Zuschüsse für Familienferien beantragen. Die Zuschusshöhe richtet sich nach dem Einkommen. Bezuschusst werden max. 14 Tage im Jahr;&nbsp;jedoch sollten es mindestens 7 Tage sein. Die Familienferien können in Deutschland, Polen sowie&nbsp;in Tschechien stattfinden, ansonsten können Sie sich Ihr Reiseziel selbst aussuchen.
Anträge erhalten Sie in unseren beiden Geschäftsstellen: Finsterwalde, Frau Müller,&nbsp;Tel. 03531 8517 und Herzberg, Frau Heyne, 03535 4035-21. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite unter dem dem
<link 132 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" height="10" width="14" alt="" />Stichpunkt&nbsp;Ferienzuschüsse (klicken)</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 08:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>03. Januar 2011: Kurse online buchen</title>
			<link>http://www.drk-elbe-elster-nord.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2011/januar/04/meldung/37-03-januar-2011-kurse-online-buchen.html</link>
			<description>Ab sofort ist es Interessenten unserer Erste-Hilfe-Kurse möglich, sich bequem über das Internet zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter der Adresse <link http://ehk.drk-brandenburg.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />ehk.drk-brandenburg.de</link> erhalten Sie seit dem Januar 2011 einen Überblick über freie Plätze in unseren angebotenen Ersthelferkursen. Wir bieten Ihnen  damit nun auch außerhalb unserer Geschäftszeiten die Möglichkeit, sich für einen Erste-Hilfe-Kurs anzumelden.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 09:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>04. Dezember 2010: 15 ausgezeichnete Blutspender</title>
			<link>http://www.drk-elbe-elster-nord.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/dezember/15/meldung/35-04-dezember-2010-15-ausgezeichnete-blutspender.html</link>
			<description>Am 4. Dezember 2010 wurden in Potsdam treue Blutspender ausgezeichnet. Darunter befanden sich auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Blutspende ist ein unschätzbarer Dienst, mit dem Spenderinnen und Spender schwerstkranken Patienten zur Gesundung verhelfen oder Leben ermöglichen. Blutspender erbringen freiwillig eine wichtige Leistung für die Gemeinschaft. Die unentgeltliche Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz sichert seit 1952 die Versorgung der Patienten, die auf Transfusionen von Blutpräparaten angewiesen sind. Täglich sind die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes darauf angewiesen, dass 15.000 Menschen sich freiwillig in den Dienst dieser Sache stellen. Die Sorge um das Wohl der Spenderinnen und Spender gehört deshalb ebenso zu den Aufgaben der DRK-Blutspendedienste wie der Schutz der Empfänger von Blutpräparaten vor Infektionen und anderen Nachteilen, die mit der Transfusion von Blut verbunden sein können.
<b>Für die 100. Spende wurden ausgezeichnet:</b>
<ol><li>Martina Becker</li><li>Eberhard Brasse</li><li>Fred Fiebeler</li><li>Bernd Friedrich</li><li>Benno Göritz</li><li>Wolfgang Hardt</li><li>Volkmar Haupt</li><li>Gerhard Hollstein</li><li>Gerhard Manigk</li><li>Uwe Münnich</li><li>Hans-Joachim Riedel</li><li>Margareta Ruschke</li><li>Anna Tillich</li><li>Lutz Weise</li></ol>
<b>Für die 125. Spende wurde ausgezeichnet: </b>
<ol><li>Peter Gawlitta</li></ol>

Der DRK Kreisverband Elbe-Elster-Nord e.V. bedankt sich auch bei allen anderen aktiven Spendern und wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit.
Aktuelle Termine und Informationen rund um die Blutspendefinden Sie natürlich auch <link 1096 - internal-link "Opens internal link in current window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" alt="" />auf unserer Internetseite</link>.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 09:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>22. November 2010: Prädikat Vielfalt</title>
			<link>http://www.drk-elbe-elster-nord.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/november/24/meldung/32-22-november-2010-praedikat-vielfalt.html</link>
			<description>Unter diesem Motto steht die neue Kampagne des Jugendrotkreuzes in Deutschland. Auch das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>„Mit allen Sinnen leben und den Genuss des Lebens spüren“</strong>
Mal ehrlich, wer überlegt sich denn wirklich, was er isst oder so den ganzen Tag treibt? <br />Müsste man nicht bewusster leben, weniger rauchen, weniger trinken und sich mehr um sich selbst kümmern? Ehrlich gesagt: „Ja“! – aber wie soll das gehen? Zum Beispiel mit:
•&nbsp;Entspannung<br />•&nbsp;Bewegung in der Natur<br />•&nbsp;Meditation<br />•&nbsp;Gesunder Ernährung<br />•&nbsp;Bewusster Körperhaltung
…quasi mit einem Rundumpaket zum Wohlfühlen und zur besseren Meisterung des Alltags.
Für eine gesunde Lebensweise ist nicht nur gesunde Ernährung wichtig, sondern auch die Körperhaltung im Alltag. Über diese beiden Themen unterhielten wir uns anfangs und führten einige Übungen durch. Danach gingen wir in den Wald, lernten unsere 5 Sinne bewusst wahrzunehmen. Den Nachmittag begannen wir mit ein paar Übungen Joga, um unser inneres Gleichgewicht zu finden. Anschließend lernten wir einige Anwendungen der Massage, welche wir auch gleich an uns gegenseitig anwenden durften. Dann lernten wir für bestimmte Situationen,&nbsp; zum Beispiel bei der Arbeit, nach stressigen Tagen, wie man bestimmte Muskeln entspannen kann. Da führten wir eine Muskelentspannungsübung durch. Im Großen und Ganzen haben wir bei diesem Workshop viel gelernt und können viel in unseren Alltag mitnehmen. 
<strong>„Gegen das Vergessen- aus der Geschichte lernen…Zeitzeugen im Gespräch“</strong>
Sie waren jung und wollten ihre Träume leben. Dabei stießen viele Jugendliche in der DDR immer wieder an die Grenzen des politischen Systems. In das Visier der Staatssicherheit geraten, wurden sie operativ bearbeitet, in Gefängnisse gebracht und von Gerichten der DDR-Justiz zu Haftstrafen verurteilt. Heute sind sie bereit, über ihre Erfahrungen zu berichten. <br />Eingeladen waren:
<ul><li>Frau Ottmann - anerkannte verfolgte Schülerin der DDR (Verhinderung von Ausbildung und Studium, Inhaftierung wegen Beihilfe zur Republikflucht.</li></ul>

<ul><li>Herr Richter- anerkanntes Opfer des staatlichen Doping-programmes von Minderjährigen in der DDR und Inhaftierung wegen versuchter Republikflucht.</li></ul>
<br />Wir hörten den beiden geladenen Gästen aufmerksam zu und konnten Ihnen Fragen stellen. Man merkte, dass es nicht leicht ist über so eine schwere Vergangenheit zu sprechen, aber die beiden beantworteten uns selbst ganz persönliche Fragen. Der Geschichtsunterricht vermittelt die Daten und Fakten der Historie. Aber die Gefühle und Emotionen kann nur jemand vermitteln, der dabei war.&nbsp; Die sehr emotionalen, persönlichen Schicksale wurden uns sehr beeindruckend nahe gebracht und lies uns die Geschichte einmal anders verstehen.
&nbsp;<br />Am Freitag nach der Anreise und dem Bezug der Bungalows Eröffnete die neu gewählte Landesleitung des Jugendrotkreuz Brandenburg die Veranstaltung. Sie verkündete, dass wegen der leider geringen Teilnehmerzahl in diesem Jahr einige Workshops mangels Interesse ausfielen. Am Samstag fing der Tag um 07:00 Uhr an. Nachdem Frühstück trafen wir uns in den ausgesuchten Workshops. Mit einigen Unterbrechungen, in denen sich alle Teilnehmer über ihre Taten austauschen konnten, lernten wir bis in die Abendstunden viele nützliche Dinge. Den Abend ließen wir bei der Abendveranstaltung mit Disco und im gemütlichen Beisammensein ausklingen. Am Sonntag präsentierten die Gruppen ihre Ergebnisse im großen Rahmen. Danach ging es leider wieder zur wehmütigen Abschiedsrunde mit vielen Umarmungen. 
<br />An diesem gelungenen Wochenende konnten wir neue Freunde kennenlernen und alte Freunde aus dem ganzen Brandenburger Land wiedertreffen. Wir freuen uns schon auf die nächste JRK Veranstaltung. 
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Christopher Pöhle<br />-Kreis-JRK-Leiter-]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>18. November 2010: Finsterwalder spenden 1900 Liter Blut</title>
			<link>http://www.drk-elbe-elster-nord.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/november/18/meldung/33-18-november-2010-finsterwalder-spenden-1900-liter-blut.html</link>
			<description>Mit 3725 Einzelspenden gehören die Menschen in der Region um Finsterwalde zu den eifrigsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[»Ohne sie könnten wir unsere Arbeit nicht machen«, sagt Elke Obst. Die Anästhesistin und Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Herzberg weiß, wovon sie spricht. Sie steht Tag für Tag in der Notaufnahme des Elbe-Elster-Klinikums in Herzberg. »Da es noch kein künstlich hergestelltes Blut gibt, sind wir auf Nachschub angewiesen«, sagt Obst.<br />Zusammen mit weiteren Vertretern des DRK-Kreisverbandes zeichnete Obst 29 Blutspender kürzlich in Radik's Brauhaus in Finsterwalde aus. Viele der Freiwilligen spenden schon seit mehreren Jahrzehnten Blut. Viele von ihnen bereits über 50-mal, die besten sogar über 75-mal.<br />Das DRK stellt jedes Jahr rund 3,8 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland zur Verfügung. Damit deckt das DRK nach eigenen Angaben 75 Prozent der Blutversorgung.<br />In Finsterwalde und der näheren Umgebung gibt es laut DRK Kreisverband Elbe-Elster-Nord 3566 regelmäßige Spender. Das sind 215 mehr als im Vorjahr. »Im Landkreis Elbe-Elster haben die Menschen im Vergleich zu anderen Regionen in Brandenburg sehr viel Blut gespendet«, erklärt Obst.<br />Sie rechne damit, dass der Kreisverband bis zum Jahresende in Finsterwalde und Umgebung 3725 Einzelspenden verzeichnen wird. Das entspricht einer Gesamtmenge von knapp 1900 Litern Blut. »Mit diesem Ergebnis sind wir sehr zufrieden«, so Obst.<br />Zu den fleißigen Spendern gehört unter anderem Herbert Schubert aus Finsterwalde. Der 68-Jährige spendet nach eigenen Angaben bereits seit Ende der 1960-Jahre regelmäßig Blut. Damals habe es einen Aufruf in seinem Betrieb, der Fimag Finsterwalde, gegeben. »Danach bin ich immer wieder gegangen«, sagt Schubert. Mittlerweile hat er seine 75. Spende hinter sich gebracht. Damit gehört der aktive Sportler und ehemalige Ingenieur zu den eifrigsten Spendern im Landkreis Elbe-Elster. »Ich gehe, bis ich nicht mehr kann«, sagt er weiter.<br />Das hat auch Bernd Bremer aus Doberlug-Kirchhain vor. Der 67-Jährige ist ebenfalls Freizeitsportler. Erst Anfang Oktober dieses Jahres hat Bremer am Brocken-Marathon teilgenommen. »Ich möchte etwas für die Allgemeinheit tun«, sagt er. Wenn es Gesundheit und Fitness zulassen, geht Bremer viermal im Jahr spenden. Auch ihm wurde bereits 75-mal der rote Körpersaft abgenommen. Auch Bremer kann sich noch an seinen ersten Termin erinnern. Damals, Anfang der 1960-Jahre, habe es in seiner Schule einen Aufruf gegeben. »Da sind wir natürlich hingerannt«, erinnert er sich. Netter Nebeneffekt: Wer spenden ging, war für ein paar Stunden vom Schulalltag befreit.<br />Das ist auch heute noch so, weiß Elke Bolze zu berichten. Die Lehrerin unterrichtet Mathe und Englisch am Oberstufenzentrum in Finsterwalde. Auch sie geht viermal im Jahr spenden. Einer dieser Termine findet meistens im Oberstufenzentrum statt. »Da kann ich dann gemeinsam mit meinen Schülern gehen«, sagt Bolze. Ein besonderer Erfolg sei es für sie, wenn ihre Schüler auch ohne die Aussicht auf ein paar freie Unterrichtsstunden Blut spenden würden.<br />Das DRK hat eine kostenlose Hotline zum Thema Blutspende geschaltet: 0800 1194911.<br />Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Das Höchstalter für eine Spende liegt derzeit bei 71 Jahren. »Voraussetzung ist, dass der Spender gesund und körperlich fit ist«, erklärt Kerstin Schweiger vom DRK-Blutspendedienst Ost. Die Eignung der Spender werde tagesaktuell bei ärztlichen Voruntersuchungen geprüft, so Schweiger weiter. Wer zum Beispiel im Ausland war, darf sechs Wochen kein Blut spenden. Das gelte besonders für Länder im tropischen Raum. Problematisch sind außerdem Tätowierungen, frisch gestochene Piercings und häufig wechselnde Sexualkontakte, da zum Beispiel HIV erst mehrere Wochen nach der Infektion im Blut nachgewiesen werden kann.<br />Gesunde Männer dürfen bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres Blut spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von zwölf Monaten. Zwischen zwei Spenden müssen acht Wochen liegen. Wer spenden will, muss mindestens 50 Kilogramm wiegen.<br />»Das gespendete Blut wird dringend benötigt, um die medizinische Grundversorgung sicherzustellen«, sagt Schweiger. Die Blutkonserven werden bei der Behandlung von Krebspatienten und für die Versorgung bei Operationen verwendet. Auch für die Versorgung von Schwerstverletzten werden die Konserven verwendet.
Foto und Text: <link http://www.lr-online.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Lausitzer Rundschau</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 14:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>11. November 2010: SEG unterstützt Feuerwehr und Rettungsdienst beim Brandeinsatz Mehrfamilienhaus</title>
			<link>http://www.drk-elbe-elster-nord.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/november/13/meldung/31-11-november-2010-seg-unterstuetzt-feuerwehr-und-rettungsdienst-beim-brandeinsatz-mehrfamilienhau.html</link>
			<description>Als die Mitglieder am Donnerstag, den 11.11.2010, um 06:12 Uhr ihrem gewohnten Tagesrhythmus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">Nachdem&nbsp;die Helfer zum Standort geeilt waren und die Fahrzeuge besetzt hatten, fuhr man nach Finsterwalde. Da bereits zum Zeitpunkt des Eintreffens an der Einsatzstelle alle betroffenen Mietparteien aus dem Mehrgeschosshaus durch die Feuerwehr evakuiert wurden und der Rettungsdienst die Akut-Erkrankten versorgt oder ins Krankenhaus transportiert hatte, übernahm die SEG die Aufgabe, die Unverletzt-Betroffenen in der Cafeteria des Altenpflegeheimes in der Brandenburger Straße in Zusammenarbeit mit dem Kriseninterventionsteam Landkreis Elbe-Elster zu registrieren und solange zu betreuen, bis durch die Wohnungsgesellschaft Finsterwalde das Betreten der nicht betroffenen Wohnungen freigegeben wurde. Durch das Küchenteam des Altenpflegeheimes wurden kurzfristig und ganz unkompliziert Getränke und belegte Brote bereitgestellt.</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">&nbsp;</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">Die sich unter den betroffenen Bewohnern noch befindlichen Personen aus der Wohnung, in der der Brand ausgebrochen war, wurden nach Feststellen von Anzeichen einer Rauchvergiftung und auf Weisung des vorher im Einsatz befindlichen Notarztes vorsorglich ins Krankenhaus transportiert. Alle anderen Bewohner des Mehrgeschosshauses konnten um 08:00 Uhr in ihre Wohnungen zurück.&nbsp;Für die SEG&nbsp;war um 08:30 Uhr der Einsatz vor Ortt beendet und&nbsp;die Kräfte&nbsp;verlegten zurück zum Standort nach Doberlug-Kirchhain.</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">&nbsp;</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">Offizielles Einsatzende war um 09:00 Uhr, nachdem alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit in der Garage standen.</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">&nbsp;</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">Die SEG bedankt sich&nbsp;noch einmal ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Finsterwalde, dem Kriseninterventionsteam Landkreis Elbe-Elster und dem Altenpflegeheim.</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">&nbsp;</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">&nbsp;</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">Einsatzanfang:<span style="mso-tab-count: 2">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>06:13 Uhr</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">Einsatzende:<span style="mso-tab-count: 2">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>09:00 Uhr</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">Helfer im Einsatz:<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>7 (+ 1 Helfer am Standort)</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">Fahrzeuge:<span style="mso-tab-count: 2">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>2x KTW-4, 1x N-KTW Typ B</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">DRK-Einsatzleiter:<span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Jens Kauder (Zugführer, RettAss)</font></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><font face="Arial" size="2">&nbsp;</font></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10. November 2010: Hundestaffel erhält eigenes Fahrzeug</title>
			<link>http://www.drk-elbe-elster-nord.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/november/11/meldung/36-10-november-2010-hundestaffel-erhaelt-eigenes-fahrzeug.html</link>
			<description>Am 10.11.2010 wurde auf dem Gelände der Firma Medizintechnik &amp; Sanitätshaus Harald Kröger GmbH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch die tatkräftige Unterstützung von Staffelleiter Andre Wagner und zahlreichen Sponsoren, konnte nach langer Zeit ein Einsatzfahrzeug an die Rettungshundestaffel des DRK EE-Nord übergeben werden. 
Das Fahrzeug wird fortan eingesetzt zu Einsätzen, Übungsfahrten und zu den&nbsp;bei&nbsp;Senioren sehr beliebten Besuche im Altenheim.
Gegründet wurde die Staffel im Herbst 2008 und zählt heute neben 20 Mitgliedern insgesamt 6 Rettungshunde.
Sie finden weitere Informationen auf unserem Internetangebot, sowie auf den Internetseiten der Staffel unter <link http://www.rhs-finsterwalde.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />www.rhs-finsterwalde.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>27. Oktober 2010: AG-Leiter-Versammlung</title>
			<link>http://www.drk-elbe-elster-nord.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/oktober/31/meldung/30-27-oktober-2010-ag-leiter-versammlung.html</link>
			<description>Am 27. Oktober 2010 hat der Kreis-JRK-Leiter alle Leiter von Arbeitsgemeinschaften (AG’s) zu einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zuerst nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit sich einen Überblick über die AG’s im Kreisverband zu verschaffen und sich kennen zu lernen. Jeder stellte seine Arbeitsgemeinschaft vor. Dies stieß schon auf reges Interesse bei allen Teilnehmern, weil bis dahin „jeder sein eigenes Süppchen kochte“ und jetzt ein Erfahrungsaustausch seine Premiere fand. In einem Punkt waren sich alle Leiter einig, wir brauchen Materialien. Auch hier konnten einige AG-Leiter mit ihren Erfahrungen glänzen. 
Des weiteren wurden zahlreiche Ideen zusammengetragen, wie zum Beispiel in den Sommerferien ein Zeltlager zu veranstalten, wieder einen Tagesausflug zu machen, eine gemeinsame Weihnachtsfeier zu machen oder eine Woche ins Ferien- und Freizeitzentrum nach Blossin zu fahren. Hinter allen Vorschlägen schlummerte eine Idee, wir müssen das Jugendrotkreuz auch über die Ortsgrenzen hinweg verknüpfen, das Gefühl der Gemeinschaft nutzen. 
Die Jugend ist Zukunft! Sie braucht aber Perspektiven. Leider sind diese nicht in allen Teilen des Kreisverbandes gegeben. Einige Ortsgruppen konnten wiederum ihr Vorgehen erläutern. In den Ortsverbänden Herzberg und Doberlug-Kirchhain gibt es eine Sondereinsatzgruppe in der die Jugendlichen integriert werden. Leider haben nicht alle Jugendgruppen diese Möglichkeit. Die Kreis-Leitung wird sich diesem Problem annehmen. 
Wie jedes Jahr steht auch 2011 ein Landeswettkampf an. Er findet Anfang Juni in Bad Freienwalde statt. Durch die Fusion der beiden Kreisverbände Herzberg und Finsterwalde wird es nun noch wichtiger jeder Ortsgruppe die gleichen Chancen zur Teilnahme einzuräumen. Da je Altersstufe pro Kreisverband nur eine Mannschaft aus 6 Kindern bzw. Jugendlichen starten darf, wird es nächstes Jahr unumgänglich sein einen Kreisausscheid durchzuführen. 
Zum Schluss zogen die AG-Leiter eine sehr positive Resonanz: 
„Wir sollten solche Treffen öfters abhalten, um unsere Erfahrungen auszutauschen!“

Christopher Pöhle
-<span style="FONT-SIZE: 10pt">Kreis-JRK-Leiter-</span>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25. Oktober 2010: Trümmersuche auf vier Pfoten</title>
			<link>http://www.drk-elbe-elster-nord.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/oktober/25/meldung/29-25-oktober-2010-truemmersuche-auf-vier-pfoten.html</link>
			<description>Das Klingmühler Eck in Finsterwalde, oder was davon noch übrig ist, ist am Samstag für fünf Stunden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span id="ArDetail_Text">Der Wheat-Terrier Robin steht bellend vor einem blauen Container. Hundeführerin Sabine Perko von der Forster Staffel öffnet die Tür und befreit das »Opfer«. Eine nachgestellte Situation, wie sie am Samstag in Variationen immer wieder geübt wird. André Wagner, Leiter der DRK-Rettungshundestaffel Elbe-Elster Nord, hat diesen Trainingstag angeregt. »Es gibt nicht so viele Möglichkeiten, gerade die Trümmersuche durchzuführen«, erklärt er. Ein solcher Ernstfall sei aber gar nicht so abwegig, auch wenn man hier nicht gleich von einem Erdbeben ausgehen könne. Verschüttete könne es auch nach einer Rutschung oder Gasexplosion geben, so Wagner. »Wir waren in Lübben nach einer Gasexplosion und in Mühlberg im Einsatz, als dort eine Giebelwand eingestürzt war. Darunter lag ein Fahrrad und man wusste nicht, ob auch eine Person verschüttet ist«, erinnert sich Birgit Wagner. Im Moment gibt es im Land Brandenburg nur einen geprüften Trümmersuchhund, weiß André Wagner. »Das ist zu wenig«, sagt er. »Mehr Potenzial ist da, wie man heute sieht.« Eine Prüfung im nächsten Jahr schließt er nicht aus. Ein Betonschuttberg, große Erdhügel, leer stehende Gebäude, Bretterverschläge, Plastiksäcke sowie mehrere Container regen die Ausbilder zu immer neuen Verstecken für »Opfer« an. Unerschrocken müssen die Hunde durch unbekanntes Gelände streifen, sich selbst einen sicheren Weg über lose Steine und Aufschüttungen wählen. Die 44-jährige Hundeführerin Grit Schreiber aus Finsterwalde flüstert Labradorhündin Joy das Kommando ins Ohr. In kürzester Zeit hat die mehrfach geprüfte sechsjährige Joy eine Person auf dem Erdhügel ausfindig gemacht und bellt. Doch es gibt noch mehr »Opfer« im »Einsatzgebiet«. Die Suchhunde sind nur auf liegende, hockende, kriechende oder hängende Personen trainiert. Mit lautem Bellen signalisiert Joy eine Person im Berg aus Plastiksäcken. »Sind Sie allein hier?«, fragt Grit Schreiber Gisela Wallstab, 73-jährige DRK-Helferin von der Staffel Fläming-Spreewald, und ist damit dichter an der Lösung des dritten simulierten Falles, als sie ahnt. Denn in den Säcken steckt noch der 26-jährige Sebastian Zech, erst ein knappes Jahr bei der Forster Staffel. Eine harte Nuss für Joy, die bereits einmal eine Trümmersuchprüfung absolviert hat. Sie macht bei den Säcken noch einmal Halt, dreht aber ab. Da aber hat Grit Schreiber einen Gedankenblitz und dirigiert Joy erfolgreich erneut dorthin. »Gerade in Trümmern kann in unmittelbarer Nähe eine zweite Person verschüttet sein«, erklärt Ausbilderin Kathrin Pietsch. »Du kannst deinen Hund sehr gut lesen«, lobt sie Grit Schreiber. Seit zwei Jahren ist Dirk Richter mit Carlo, einem Deutsch-Drahthaar, bei der Finsterwalder Staffel, seit einer Woche mit bestandener Flächensuchprüfung. »Ich habe Carlo aus dem Tierheim geholt und gemerkt, dass er gern sucht und hilft. So bin ich zur Rettungshundestaffel gekommen«, erklärt Richter. Vielleicht hat die Finsterwalder Staffel, mit sechs geprüften Hundeteams inzwischen die größte in Brandenburg, ja auch bald wieder einen Trümmersuchhund.</span>
<br />Foto und Text: <link http://www.lr-online.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Lausitzer Rundschau</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 09:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- Parsetime: 0 ms-->
